Zur Astrologie - Astroenergetik
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Es
ist ein Irrtum wenn man glaubt es gebe die Astrologie als ein fest umrissenes
Gedankengebilde oder Wissensgebiet. Es geht um bestimmte Aspekte im Menschen. (Aspekte - Anblickungen) Perspektiven. Je nach Epoche (Kultur) wandelt sich das Bild des Menschen und seiner Seele. Das zeigt sich in den verschiedensten philosophischen Richtungen, wie den neuen
verschiedenen psychologischen Lehren. Es
gibt kein einheitliches astrologisches Wissen! Es gibt nur die Astrologie
dessen, der sie vertritt mit seinem persönlichen Hintergrund und Prägung. Als
Folge der rein rationalen Ausrichtung (Objektivität) der Wissenschaft unserer
Zeit versucht man, im Allgemeinen heute in der Astrologie immer noch, sich nach
natur- wissenschaftlichem Denken auszurichten. Dieser Versuch fand auch bei der
Psychologie statt. Die
Folge davon ist z.B. Beispiel: Die reine Bewusstseinspsychologie (Objektiv) mit
ihren rationellen, verstandesmäßigen Erklärungen welche wissenschaftlich
akzeptiert wird.
Hingegen die Tiefenpsychologie, welche sich mit den unbewussten Teilen der
Psyche beschäftigt (Subjektiv), nicht. Und doch gibt es einen Zugang zur
wissenschaftlichen Astrologie! Das
Beobachtete schließt den Beobachtenden stets ein! Die Vorstellung einer
sauberen Trennung von Subjekt und Objekt ist also Illusion und daher im
postulierten Sinn nicht möglich. Das
gilt erst recht, wenn das Beobachtete und der Beobachtende gleicher Natur sind. Die
jungsche Psychologie hat neben der modernen Physik neue Voraussetzungen für
eine ganzheitliche Weltsicht geschaffen. Seelische Außen und Innenwelt können
nicht mehr grundsätzlich voneinander getrennt gesehen werden. In
der rein wissenschaftlichen Betrachtung wird ein beobachtendes Objekt in
Grundbausteine zerlegt und deren Wechselwirkung, auf die jeweilige Art und Weise
verschieden - kausal, zu erkennen und zu verbinden versucht. Einsteins
Relativitätstheorie, die Relativität von Raum und Zeit, rückt der allgemeinen
Öffentlichkeit wie auch den Naturwissenschaften, besonders der modernen Physik
immer mehr ins Bewusstsein. Die
Erkenntnis seiner Quantentheorie besagt, dass sowohl Materie wie Energie von
doppeltem Charakter sind, und deswegen nicht als grundsätzlich voneinander
getrennt angesehen werden können. D.h. Die Kontinuierliche Welle
(Schwingung - Energie)
oder das gesonderte Teilchen (Materie). Das
ganze und seine Teile sind einander wechselseitig bedingte Kategorien, wobei das
eine das andere einbezieht. Der Mensch ist ein in sich abgeschlossenes Wesen und
zugleich mit der Gesamtheit, einschließlich der Natur und der gesamten
Menschheit, verbunden. Wobei die Bedeutung des Einzelnen nicht in Frage gestellt
wird. Jeder "Teil" alle Elemente des Ganzen sind in sich ein relativ
stabiles, autonomes, unabhängiges "Ganzes". Die neuen Erkenntnisse der Quantenphysik - Quantenheilung - Matrix wird in naher Zukunft unser bisheriges Verständnis über Energien, Planeten, erneut erweitern. Der Mensch hat somit die Möglichkeit sich von seinem Horoskop (scheinbaren Einflüssen) zu befreien. Auf die unten angeführten Weltbild Vorstellungen - Modelle wie das von Ptolemäus und Kopernikus wird ein neues folgen! Mythen
- Göttergestalten - Planetenenergien
Ursprünglich
waren es Göttergestalten und Mythen die vom Ursprung und Wirken der Götter erzählten.
Ende des 6. Jahrhunderts v. Christus begann man dann Planeten den Göttern als
deren Repräsentanten zuzuordnen. Diese wurden dann als "Stern des
Zeus", "Stern des Ares" usw. bezeichnet. Unter einem späteren
Verständnis wurden die Repräsentanten zu selbständigen Mächten und wurden
nur noch nach den Eigennamen benannt. Mythen
sind Göttergeschichten, in denen eine Vielzahl von Symbolen miteinander zu
einem Ganzen verknüpft werden. Die Bedeutendsten Erzähler und Schreiber der
griechischen Mythen, waren die Dichter Hesiod und Homer (ca. 700 v. Christus).
Sie schafften es die Göttergeschichten in eine geschlossene Form zu bringen. Hesiod
beschrieb die Entstehung der Welt und den Ursprung der Götter. Homer besang das
Leben und Wirken der Götter und ihr Erscheinen unter den Menschen. Der Mythos
als ganzes ist immer zeitlos. In jedem Mythos begegnet der Mensch Urmustern
menschlicher Erfahrungen außerhalb seines Selbst. Durch das hinausprojizieren
der Fülle von Urmustern die sich in seiner Seele befinden, werden diese für
ihn sichtbar. Um
das unbeschreibbare, entfernteste aber erfassen zu können, gibt der menschliche
Geist ihm menschliche Gestalt: die personifizierte menschliche Gestalt der Götter
zum Beispiel. Selbst in unserer Zeit sind diese Göttergestalten noch lebendige
Symbole, vor allem in der Astrologie. In der modernen Sprache spricht man heute
in der Tiefenpsychologie von Archetypen (C.G.Jung) oder Energiemustern. Selbst
nachdem die Götter und Mythen dem Bewusstsein des modernen Menschen
entschwunden sind, sind die lateinischen Namen der Planeten, jene der
griechischen Götter: Merkur-Hermes; Venus-Aphrodite; Mars-Ares; Jupiter-Zeus;
Saturn-Chronos; Uranus-Uranos; Neptun-Poseidon; Pluto-Hades. Selbst die drei
zuletzt entdeckten Planeten Uranus (1781), Neptun (1846) und Pluto (1930) wurden
von den Astronomen, der alten Tradition folgend, mit Namen griechischer Götter
benannt, und zwar mythologisch sinnvoll. Jeglicher Versuch den Uranus nach
seinem Entdecker Herschel zu benennen, scheiterte. C.
G.
Jung schreibt: "Man darf sich nicht
der Illusion hingeben ein Archetypus könne schließlich erklärt und damit
erledigt, beziehungsweise übersetzt werden. Auch der beste Erklärungsversuch
ist nichts, anderes als eine mehr oder weniger geglückte Übersetzung in eine
andere Bildersprache." Jeder
Planet im Horoskop vereint in sich Polaritäten und "verlockt" zur
"Antwort" (Kepler) auf die eine oder andere Seite hin. Doch er stellt
eine umfassende Ganzheit dar und ist gleichzeitig Bestandteil eines übergeordneten
Ganzen - des Kosmos draußen und in uns, bildlich im Horoskop festgehalten. |
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Das
Kosmische Weltbild von Ptolemäus und Kopernikus und
deren Planetenreihe |
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Planetenreihe
nach Ptolemäus |
| Saturn - Jupiter - Mars - Sonne - Venus - Merkur - Mond |
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Großes Bedeutung in der
Astrologie vorallem nach der klassischen Manier.
(Nach Ptolemäus steht die Sonne zwischen Mars und Venus; Mars
- Sonne - Venus = Schöpfung und Entfaltung durch die göttliche Liebe. Ausdruck der Schöpfung auf der kosmischen Ebene! |
| Planetenreihe nach Kopernikus "Heutiges Weltbild" |
| Sonne - Merkur - Venus - Erde - Mars - Jupiter - Saturn |
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Großes Bedeutung in der
Astrologie vorallem nach der klassischen Manier.
(Nach Kopernikus steht die Erde zwischen Venus und Mars) Mars
- Erde - Venus = Zeugung und Entfaltung durch die Liebe zum Ausdruck der Schöpfung auf der materiellen Ebene! |
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Die drei Welten oder Ebenen! |
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Welten |
Symbole |
Ausdruck |
| Sonne = Geisteswelt |
I |
Energie, gebend, elektrisch, abstoßend |
| Mond = Seelenwelt |
- |
Energie, nehmend, magnetisch, anziehend |
| Erde = physische Welt |
+ |
Triebhafte Verbindung von Geist und Seele |
| geistige Urkraft |
O |
Geistige Urkraft, alles umfassende, Quelle, ohne Anfang und Ende sich selbst speisend, unaufhörlich umspannt. Somit wird angedeutet daß der Kreis und Urquell die positiven wie die negativen Kräfte in sich birgt. |
| Kraft der Erde |
+ |
Symbol für die materielle Welt |
Zeugungs-
und Befruchtungsphase
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Zeugungsphase |
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Schwangerschaftsdauer |
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Applikation |
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Seperation |
Applikation |
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SO |
VE |
ME |
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MO |
SA |
JU |
MA |
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SO |
VE |
ME |
MO |
SA |
JU |
MA |
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9
Monate |
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0 |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
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Zustand |
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Zeugung |
embryonal |
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fötal |
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Geburt |
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Auf
diesen Moment wird das Geburtshoroskop errichtet, denn im Himmelsbild dieses
Augenblicks liegt sowohl die Applikations- als auch die Seperationszeit der
Menschwerdung im physischen Reiche für das neugeborene Wesen verankert. Dienten
die applizierenden sechs Monate innerhalb des Mutterkörpers der Schaffung der
physischen Hülle entsprechend der individuellen Eigenart des Kindes unter dem
Einfluss der während dieser Schwangerschaftsdauer bestehenden astralen Einflüsse,
so haben die separierenden sechs Monate außerhalb des Mutterkörpers die
Aufgabe den kleinen Organismus an die physische Welt, an die irdischen Gesetze
zu gewöhnen. Ein starkes Wachstum aller Teile ist zu beobachten und das
erstmalige Bekannt werden mit irdischen Lebensbedingungen - wenn zunächst auch
noch unbewusst, geht vor sich. Auszug aus dem Astrologischen Lehrwerk "Vehlow" Das
werden des Menschen liegt in einer 9 monatigen Schwangerschaftsdauer begründet.
Die Welt in der er sich manifestiert ist eine Achtdimensionale. Das bewusste
durchschreiten der 7 Stufen bzw. 7 Planetensphären
macht es dem Suchenden möglich diese achte Dimensionen zu erreichen.
Dies ist der Weg des Adepten und dieser führt ihn zum Ziel der Vollendung. So
sind sämtliche Symbole und denen zugrunde liegenden Handlungen in der
Astrologie, Bestandteil und Hilfe diese höchste Stufe der Menschwerdung zu
erlangen. |
Jahresregenten
nach der Planetenreihe:
| Sonne | Venus | Merkur | Mond | Saturn | Jupiter | Mars |
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1 |
2 |
3 |
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5 |
6 |
7 |
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8 |
9 |
10 |
11 |
12 |
13 |
14 |
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15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
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22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
28 |
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29 |
30 |
31 |
32 |
33 |
34 |
35 |
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36 |
37 |
38 |
39 |
40 |
41 |
42 |
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43 |
44 |
45 |
46 |
47 |
48 |
49 |
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50 |
51 |
52 |
53 |
54 |
55 |
56 |
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57 |
58 |
59 |
60 |
61 |
62 |
63 |
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64 |
65 |
66 |
67 |
68 |
69 |
70 |
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71 |
72 |
73 |
74 |
75 |
76 |
77 |
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78 |
79 |
80 |
81 |
82 |
83 |
84 |